Dominikanerkirche (Wien Innere Stadt)

Die Dominikanerkirche wurde im Jahre 1237 erbaut. Im Zuge der Ersten Türkenbelagerung 1529 wurde die Kirche größtenteils abgetragen, um mit dem dadurch gewonnenen Baumaterial die Wiener Stadtmauer zu verstärken. Am 6. Mai 1631 legte Kaiser Ferdinand II. den Grundstein zur Neuerrichtung der neuen barocken Kirche.

Damals war die Dominikanerkirche nach dem Stephansdom die zweitgrößte Kirche Wiens. Die damaligen Steinmetzarbeiten führte Meister Hieronymus Bregno aus Kaisersteinbruch durch. Die Stufen im Klostertrakt und zur Kirchenempore und jene einer Turmstiege wurden aus hartem Kaiserstein gefertigt.

Eine fachgerechte Instandsetzung der Natursteine der Fenster- und Türumrahmungen, profilierten Gesimseteile, Lisenenkapitelle sowie nicht profilierte Natursteinflächen war nach den Jahren notwendig. Die gesamte Stufenanlage des Haupteinganges wurde von uns abgetragen. Es wurden neue Fundamente hergestellt. Nach der Instandsetzung der abgetragenen Stufen inkl. der Brüstung wurden diese wieder fachgerecht versetzt.

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